Professionelles E-Mail Marketing mit adRom

In den letzten Jahren hat sich kaum ein Bereich so stark verändert wie E-Mail Marketing. Opt-In Klauseln, smarte Spam-Filter und intelligente Newsletter-Tools haben dieser Marketingtechnik neues Leben eingehaucht und die Branche revolutioniert. Viele Firmen haben die Vorteile des direkten, kundenorientierten Marketings wiederentdeckt.

Die Revolution im E-Mail Marketing

Lange Zeit haftete dem E-Mail Marketing ein schlechter Ruf an. Schuld daran waren vor allem Spammer, die ungefragt massenhaft Spam-Nachrichten versandten. Die E-Mail Provider reagierten darauf, indem sie Spamfilter einrichteten. Doch zu Anfang musste man die Spamfilter noch manuell einstellen. Erst mit der Zeit entwickelte man intelligente Spam-Filter, die automatisch bestimmte Absender oder allzu durchsichtige E-Mail Überschriften blockierten. Wer sich auf einer solchen Blacklist befindet, dessen Mails werden direkt in den Spamordner weitergeleitet. Die Opt-In Klausel hat dann eine weitere Revolution eingeleitet und dem E-Mail-Marketing zu neuer Akzeptanz verholfen. Denn mit beim Opt-In stimmt der Kunde zu, dass er den Newsletter eines Unternehmens empfangen möchte. Seitdem diese Änderungen wirksam sind, steigt auch wieder die Akzeptanz des E-Mail Marketings. Viele Unternehmen profitieren von der kostengünstigen Möglichkeit, Kunden über einen direkten Kanal zu erreichen. Mit intelligenten Newsletter-Tools können sie genau erfassen, welche Links bei den Empfängern besonders beliebt waren, wann der perfekte Zeitpunkt zum Absenden eines Newsletters ist und ob die Response-Rate gesteigert werden konnte. Diese Tools haben eine Optimierung des E-Mail Marketings erst möglich gemacht. Ein integrierter Spam-Checker sorgt noch vor dem Versand dafür, dass der Marketer spamverdächtige Inhalte frühzeitig erkennt und entfernen kann. Traditionelle Druckkampagnen kann man sich mit dem E-Mail Marketing sparen. Denn diese sind kostenintensiv und erfordern sehr viel Zeit. Mit dem Newsletter können Unternehmen die Kundenbindung stärken und einen Erinnerungswert schaffen. Die Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass man sich an bestimmte Regeln hält und sich eine Strategie zurechtlegt.

Worauf man beim sauberen E-Mail Marketing achten sollte

Um die Jahrtausendwende fehlten noch klare Vorstellungen, wie man effektiv E-Mail Marketing betreibt. Manche Unternehmen glaubten, dass man mit dem ungefragten Massenversand von E-Mails mehr potenzielle Kunden erreicht. Diese Werbemails landeten oft im Spam-Ordner der Empfänger. Auf diese Weise erreichten die Unternehmen nicht mehr, sondern sukzessive immer weniger potenzielle Kunden. Kriminelle, die mit Scamming und Phishing-Mails arglose Nutzer heimtückisch ausnutzten, trugen ihr Übriges bei, um das E-Mail Marketing zu Unrecht in Verruf zu bringen. Erst nachdem die Spamfilter besser wurden und sich Unternehmen für sauberes E-Mail Marketing einsetzten, besserte sich der Ruf wieder. Heute ist das E-Mail Marketing wieder die bevorzugte Marketingtechnik vieler Unternehmen. Denn mit einer personalisierten E-Mail erreicht man die Kunden immer noch am Ehesten. Das zeigen die hohen Response-Raten, die bei 5-15 Prozent liegen. Teilweise weisen Kontakte, die über das Opt-In Verfahren gewonnen wurden, eine bis zu 50-mal höhere Response Rate auf. Bei dem Verfahren stimmt der Empfänger zuvor zu, dass er E-Mails und Newsletter von dem Unternehmen empfangen möchte. Kunden drücken so ihr Interesse aus und möchten möglichst frühzeitig über mögliche Neuerungen, neue Produkte und Nachrichten zum Unternehmen informiert werden. Dennoch sollte man darauf achten, dass man spamverdächtige Inhalte meidet. Irreführende Überschriften erwirken nur einmal Interesse, sorgen aber eher dafür, dass der Kunde den Newsletter abbestellt. Moderne Newsletter-Tools können in solchen Fällen weiterhelfen. Sie zeigen mögliche Fehlerquellen auf, vereinfachen die Verwaltung von vielen Adressen und ermöglichen personalisierte Anschreiben. Mit der Software können selbst Neulinge relativ einfach E-Mail Kampagnen auswerten. Sie ermöglichen eine Optimierung des E-Mail Marketings.

Intelligentes Newsletter-Tool von adRom

Ein solches Beispiel für einen intelligenten E-Mail-Manager stammt vom CSA-zertifizierten Unternehmen adRom. Das Newsletter-Tool verfügt über eine große Anzahl von nützlichen Features, die den Massenversand von E-Mails erheblich vereinfachen. So etwa das Zielgruppen-Marketing, dass die Segmentierung in Zielgruppen erlaubt. Das ist insbesondere von Vorteil, wenn man global operiert und eine bestimmte Zielgruppe der Empfänger ansprechen möchte. Der Manager trackt das Verhalten der Empfänger und erstellt völlig automatisch mit seinen smarten Filtern neue Zielgruppen. Den Manager muss man zudem nicht auf dem eigenen Gerät installieren, sondern hat weltweit einen browserbasierten Zugriff über das Internet. So kann man selbst mit Mobilgeräten auf die Seite zugreifen und eine Erfolgskontrolle durchführen. Pro Stunde können mehrere Millionen E-Mails versendet werden. Einen eigenen Server braucht man nicht anschaffen und kann stattdessen den Hochleistungsserver von adRom nutzen. AdRom ist Mitglied bei der Certified Senders Alliance und betreibt ein eigenes Whitelisting. So wird sichergestellt, dass die versandten E-Mails garantiert bei den Empfängern ankommen. Mit den Analysetools kann man in Echtzeit sehen, wie gut eine E-Mail Kampagne ankommt und was man in Zukunft optimieren kann. Die adRom Media Marketing GmbH ist ein internationales Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich. Inzwischen gibt es ebenso Niederlassungen in Deutschland und der Schweiz. AdRom hat sich vor allem auf den Bereich Online- und Direct-Marketing spezialisiert und gehört zu den führenden Anbietern der Branche.

Strategien beim E-Mail-Marketing

Immer mehr Marketer setzen wieder auf E-Mail Marketing. Die Verbreitung von Mobilgeräten hat den positiven Trend nur weiter bestärkt. Heute ist das E-Mail Marketing wieder die bevorzugte Marketingtechnik. Wichtig ist, dass man Empfängern immer die Möglichkeit zum Opt-Out gibt. Spam-Inhalte sollte man unbedingt meiden. Schon kleine Fehler können sich im Zeitalter von sozialen Medien schnell herumsprechen. Wie eingangs erwähnt, sollte man auch auf irreführende Überschriften verzichten. Es langt, wenn man das Unternehmen und die Produkte vorstellt. Personalisierte Anreden sind zwar immer noch üblich, sind aber längst nicht so effektiv, wie man anfangs hoffte. Man sollte seinem Kunden keine Nähe vorgaukeln, wenn diese nicht wirklich besteht. Stattdessen kann man Produkte vorstellen, die denen ähneln, die der Kunde bereits beim Unternehmen bestellt hat. Überschriften sollten kurz und bündig sein. Der Versand der E-Mails sollte zu festgelegten Zeiten erfolgen.

Certified Senders Alliance

Die Certified Senders Alliance ist ein Zusammenschluss des Deutschen Dialogmarketing Verband https://www.ddv.de/home.html und eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Es ist ein Positivlistenprojekt, dass die Verbreitung von Spam-Nachrichten einschränken möchte. Massenversender stimmen festgelegten Kriterien zu, die den Versand von Nachrichten regeln. So ist adRom zum Beispiel ein Mitglied bei der CSA. Erfolgreich wird so Spam-Nachrichten der Kampf angesagt und gleichzeitig können seriöse Firmen wie die adRom Media Marketing GmbH Newsletter mit hoher Reichweite verschicken. Überdies hat adRom noch ein eigenes Whitelisting eingerichtet. Damit werden Nachrichten oder Newsletter nicht automatisch als Spam deklariert und erreichen zielsicher die Empfängeradressen.

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